Übersicht Visualisierung Editor

Als Präsentation: Visualisierung - einfach erklärt - Überblick auf wenigen Folien, auch für Schulungen geeignet (Pfeiltasten zum Blättern, F für Vollbild).


Mit dem Visualisierungs Editor wird die Visualisierung erstellt.

Der Visualisierung Editor


Seiten

Die Seiten werden rechts im Fenster Navigation verwaltet. Eine neue Seite legt das "+" Symbol an, im Menü dazu steht Neue Visu Seite (Strg+N). Mit Neuer Ordner lassen sich die Seiten gruppieren, die Pfeile "Auf" und "Ab" ändern die Reihenfolge und das "–" Symbol löscht den markierten Eintrag. Ein Rechtsklick bietet zusätzlich Umbenennen, Seite klonen, Eigenschaften und Als Startseite setzen.

Für eine neue Seite kann unter folgenden Formaten unterschieden werden:

  1. Skalierung Vollbild (Tablet 4:3), dies entspricht dem Seitenverhältnis von iPads.
  2. Skalierung Vollbild (Tablet 16:9)
  3. Skalierung Höhe (Smartphone)
Die drei Seitenformate

Hierbei wird unter zwei Skalierungen unterschieden:

  1. Skalierung Vollbild: In dieser Skalierung wird die Visualisierungsseite so skaliert, damit diese in den Bildschirm passt ohne das es zu Verzerrungen kommt. Diese Skalierung ist beispielsweise für Tablets geeignet die horizontal gehalten werden.
  2. Skalierung Höhe: In dieser Skalierung wird die gesamte verfügbare Breite des Bildschirmes verwendet und in der Höhe skaliert. In der Höhe wird dann gescrollt. Diese Skalierung eignet sich für Handys wenn diese vertikal gehalten werden.
Beide Typen können parallel in einer Visualisierung verwendet werden. Wird das Gerät vertikal gehalten, wird die erste Seite mit Skalierung Höhe angezeigt, horizontal die erste Seite mit Skalierung Vollbild. Die erste Seite ist hierbei immer jene die in der Navigation ganz oben steht. Diese sollte daher immer die Menüseite sein von der aus auf die anderen Seiten gewechselt wird.

In den Eigenschaften der Seite kann zwar die Höhe und Breite in Pixel eingestellt werden, diese dient jedoch nur dazu um das Seitenverhältnis zu bestimmen. Wenn das Zielgerät eine höhere oder niedrigere Auflösung hat, wird immer verzerrungsfrei in den verfügbaren Bereich skaliert.

Hat das Zielgerät ein anderes Seitenverhältnis als die Seite, bleiben dabei Ränder frei - eine Seite im Format 1024x768 lässt auf einem Telefon mit 2048x768 links und rechts je einen Streifen offen. Mit der Seiteneigenschaft "Seite auf ganzen Bildschirm ausdehnen" nutzt die Seite stattdessen die volle Bildschirmfläche. Die Bedienelemente bleiben dabei proportional und mittig, genau so wie die Seite angelegt wurde - die Bedienung sieht also auf jedem Gerät gleich aus. Weil die Hintergrundgrafik dann bis an den Bildschirmrand reicht, sind die Ränder nicht mehr zu sehen. Dazu wird bei der Hintergrundgrafik "Zoom auf Seite" aktiviert und "Zoom proportional" abgeschaltet.

Enthält eine der beiden Seitengrafiken einen Grundriss, in dem die Bedienelemente platziert sind, müssen diese mitwandern. Dafür gibt es zusätzlich die Seiteneigenschaft "Bedienelemente mitdehnen", in der sich auswählen lässt, woran sie sich ausrichten: gar nicht, an der Seite, an der Hintergrund Grafik oder an der Overlay Grafik. Bei einer Grafik folgen die Bedienelemente genau deren Skalierung und Ausrichtung - ist für diese "Zoom proportional" aktiv, bewegen sie sich also ebenfalls nur proportional mit und bleiben über derselben Stelle des Bildes. Alle Einstellungen dazu sind unter Allgemeine Parameter beschrieben.

Bedienelemente anlegen

Um ein Bedienelement hinzuzufügen, wählen Sie das Bedienelement im linken Fenster "Bedienelemente" aus und ziehen dieses auf die Seite. Oberhalb gibt es auch eine Suchfunktion um Bedienelemente leichter zu finden.

Tipp: Mit der Zoomfunktion in der Werkzeugleiste oder mit Strg + Mausrad kann die Ansicht vergrößert werden. Gezoomt wird dabei auf die Stelle unter dem Mauszeiger.

Die Visualisierung kann nur bearbeitet werden, wenn der Bedienmodus ausgeschaltet ist. Umgeschaltet wird mit dem Play-Symbol in der Werkzeugleiste oder mit F5. Wird der Bedienmodus aktiviert, können die Bedienelemente bedient werden, jedoch keine neuen Elemente hinzugefügt oder gelöscht werden. Die Visualisierung verhält sich dann so wie am Zielgerät, alle Funktionen können uneingeschränkt bedient werden.

Tipp: Wurde in der APP die Toolbar ausgeblendet, holt man sie zurück, indem man 15 Sekunden lang auf eine freie Stelle der Seite drückt und gedrückt hält. Siehe APP.

Eigenschaften, Verknüpfungen und Variablen

Mit Klick auf das Bedienelement wechselt die Ansicht – ebenso mit F4 (Ansicht umschalten). Mit einem Klick auf die Seite wechselt die Ansicht wieder zurück zur Auswahl der Bedienelemente.

Eigenschaften, Verknüpfungen und Variablen

Links werden die Eigenschaften angezeigt, rechts oben die Verknüpfungen für das Bedienelement und darunter die Variablen.

Das Eigenschaftsfenster beginnt mit der Zeile Seite: der Knopf "Eigenschaften..." öffnet alle Eigenschaften der Visu Seite in einem eigenen Dialog. Er ist auch dann bedienbar, wenn kein Bedienelement ausgewählt ist. Darunter folgen die Eigenschaften des Bedienelementes – Standardparameter, Element sperren, Transparenz, Größe/Position und die Parameter des jeweiligen Elementes. Siehe allgemeine Parameter.

Mit Standardparameter / speichern werden die aktuellen Einstellungen als Vorgabe für neue Bedienelemente desselben Typs übernommen.

Tipp: Mit einem Doppelklick auf ein Bedienelement Block werden die verknüpften Adressen im Adressfenster ausgewählt.

Variablen verknüpfen

Um eine Variable mit dem Bedienelement zu verknüpfen, gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Ziehen Sie die Variable aus dem Variablenfenster auf das Bedienelement, hierdurch wird immer die erste Variable verknüpft.
  2. Ziehen Sie die Variable aus dem Variablenfenster in das Fenster Verknüpfungen.
Um eine Verknüpfung zu löschen, klicken Sie im Fenster Verknüpfungen auf das Symbol rechts neben dem Eintrag.

Tipp: Über das Fenster Verknüpfungen ist es auch möglich mehrere Ein- Ausgänge gleichzeitig zu verknüpfen. Markieren Sie hierzu mehrere Variablen im Variablenfenster und ziehen diese in das Fenster mit den Verknüpfungen, die Variablen werden dann der Reihe nach verknüpft.